Link-Vorschau
Bevor Sie einen Link teilen, sehen Sie hier, was Ihre Empfänger sehen werden, und woran es liegt, wenn das Vorschaubild fehlt.
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Warum derselbe Link überall anders aussieht
Jedes Netzwerk baut aus denselben Angaben eine eigene Karte. Facebook zeigt Bild, Titel und Beschreibung. LinkedIn lässt die Beschreibung meist weg. WhatsApp schneidet aus dem Bild eine kleine quadratische Miniatur zu. X blendet den Titel als Leiste ins Bild ein, sofern die passende Angabe gesetzt ist.
Das führt zu einem Effekt, der vielen erst auffällt, wenn es zu spät ist: Ein Bild mit Text am linken Rand sieht auf Facebook gut aus und ist in WhatsApp zur Hälfte abgeschnitten. Deshalb zeigt dieses Werkzeug alle vier nebeneinander.
Die Maße, auf die es ankommt
1200 mal 630 Pixel ist das Format, mit dem Sie überall gut fahren. Das entspricht einem Seitenverhältnis von 1,91 zu 1 und ist das, was Facebook und LinkedIn erwarten.
Unterhalb von 200 Pixeln Kantenlänge zeigen die Netzwerke gar kein Bild. Zwischen 200 und etwa 600 Pixeln rutscht die Karte von der großen Bilddarstellung auf eine kleine Miniatur neben dem Text, was deutlich weniger Aufmerksamkeit bekommt.
Wichtig für das Motiv: Halten Sie die äußeren zehn Prozent frei von allem, worauf es ankommt. Was dort steht, überlebt den quadratischen Zuschnitt in WhatsApp nicht.
Wenn die Änderung nicht ankommt
Die Netzwerke speichern die Vorschau zu einer Adresse zwischen, teilweise über Wochen. Wer das Bild austauscht und den Link danach teilt, sieht deshalb oft noch die alte Fassung. Das ist kein Fehler auf Ihrer Seite.
Facebook und LinkedIn bieten jeweils ein eigenes Werkzeug an, mit dem sich der Zwischenspeicher für eine einzelne Adresse erneuern lässt. Diese Vorschau hier fragt Ihre Seite dagegen jedes Mal frisch ab und zeigt damit immer den aktuellen Stand.
Häufige Fragen
Nein. Die Darstellungen sind Nachbauten, es werden keine Einbettungen der Netzwerke geladen. Ihre geprüfte Adresse erfährt kein Drittanbieter. Das Vorschaubild lädt Ihr Browser direkt von der geprüften Website, so wie er jedes andere Bild auch laden würde.
Meist blockiert der Server das Einbinden aus fremden Seiten heraus, oder die Datei liegt hinter einem Login. Beides trifft die Netzwerke genauso, das Bild fehlt dann auch beim echten Teilen. Zweite häufige Ursache ist eine relative Angabe im og:image. Die Netzwerke brauchen dort die vollständige Adresse mit https davor.
og:image ist der gemeinsame Standard, den alle Netzwerke lesen. twitter:image ist eine Sonderangabe für X. Ist nur og:image gesetzt, nutzt X dieses ebenfalls. Eine eigene twitter:image lohnt sich nur, wenn Sie dort bewusst ein anderes Motiv zeigen wollen.
Nötig ist es nicht, sinnvoll oft schon. Ein Link auf eine bestimmte Leistung wirkt mit einem passenden Motiv deutlich konkreter als mit dem immer gleichen Firmenlogo. Für Blogbeiträge lohnt sich ein automatisch erzeugtes Bild mit dem Titel, das lässt sich einmal einrichten und läuft dann mit.
Nein. Die Seite wird abgerufen, ausgewertet und das Ergebnis direkt zurückgegeben. Es wird nichts gespeichert und nichts protokolliert.
Gerbig Digital
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Ein einzelnes Werkzeug beantwortet eine einzelne Frage. Wenn Sie wissen wollen, wo Ihre Website insgesamt steht, bei Sichtbarkeit, Technik und Sicherheit, sehen wir sie uns an und sagen Ihnen, was sich lohnt und was nicht. Unverbindlich und ohne Vertrag.